Fleischfresser (Bestien)

 

Otázka: Fleischfressern in der Tschechischen Republik und in Deutschland

Předmět: Němčina

Přidal(a): Tereza

 

 

Hallo, ich möchte euch heute einige Informationen zu gefährdeten Raubtieren von Fleischfressern in der Tschechischen Republik und in Deutschland übergeben. Wir haben dieses Thema entschieden, while es interessiert uns. Wir werden euch weiter besagen, wie es mit Wölfen, Bären, Luchsen und Wildkatzen ist. Zuerst hört ihr, wie es in der Tschechischen Republik ist und vergleichen es dann mit wie es in Deutschland ist.

 

Wolf

Wölfe waren früher die am weitesten verbreitete Tierart nach Menschen. In vielen Unterarten besiedelten sie die gesamte nördliche Hemisphäre. Aber an vielen Orten war er von Menschen ausgestorben. Obwohl er in der Tschechischen Republik in der Vergangenheit ausgestorben war, kehrte er Mitte der 1990er Jahre aus den slowakischen Karpaten in die Beskiden zurück. Aufgrund von Wilderei auf der tschechischen Seite und der legalen Jagd in der Slowakei waren Wölfe in der Beskydy bis 2016 nur gelegentlich Im Winter 2017/2018 wurde das Rudel nach Jahren wieder bestätigt. Wölfe sind heute im Erzgebirge, den Beskiden, den Weißen Karpaten und im Riesengebirge zu finden. In der Tschechischen Republik leben zwischen 20 und 30 Wölfe, und ihre Bevölkerung wächst. 2017/2018 wurden bereits 16 Wolfsgebiete dokumentiert, die zumindest teilweise in der Tschechischen Republik intervenierten.

Im 18. Jahrhundert war der Wolf in den meisten Regionen des heutigen Deutschlands ausgerottet. Im Jahr 2000 wurde im sächsischen Teil der Lausitz erstmals wieder eine erfolgreiche Reproduktion des Wolfes in Deutschland nachgewiesen. Seitdem hat der Bestand an Wölfen kontinuierlich zugenommen; das Verbreitungsgebiet hat sich beständig vergrößert und auf große Teile der Bundesrepublik ausgedehnt. Im Jahr 2018 gab es 73 Rudel, 31 Paare und drei territoriale Einzeltiere; die Geburt von 267 Welpen wurde registriert.

 

Braunbär

Der Braunbär (Ursus Arcos) hat eine breite Palette von Lebensräumen, die von Europa über Nordasien bis nach Japan und Nordamerika reichen. Eine in Europa lebende Unterart (Ursus Arcos Arcos) kann in Sibirien gefunden werden. Die Bären war von 17, bis 19, Jahrhundert in Tschechische Republik ausgestorben, aber später sind die Bahre yurick gegangen In Böhmen waren Bären die längsten im Böhmerwald. Der letzte Bär im Böhmerwald ist ein Schuss eines Bären in der Nähe der Siedlung Jelení vrchy (heute Jelení), die am 4. November 1856 stattfand. Seit den 70er Jahren stammen sie aus den slowakischen Karpaten. Mit dem Aufkommen der Zivilisation, der Zerstörung geeigneter Lebensräume und der aktiven Bärenjagd ist ihr Gebiet jedoch um 75% auf die heutigen rund 2,5 Millionen km2 (Quadratkilometer) geschrumpft, in denen rund 50.000 Bären leben. Diese Schätzung bezieht jedoch auch den europäischen Teil Russlands mit drei Viertel der europäischen Bärenbevölkerung ein: Die Tschechische Republik hat den Vorteil, dass sie direkt mit einem zusammenhängenden Bärenlebensraum in der Slowakei oder in den Karpaten mit etwa achttausend Bären verbunden ist. Eine bis wenige Personen treten unregelmäßig in den Beskydy-Bergen auf.

Es gibt fast keine Wildbären in Deutschland. Im Mai und Juni 2006, zum ersten Mal seit 170 Jahren, wieder der Braunbär in Deutschland: Ein Bär Bruno wanderte wochenlang in der deutsch-österreichischen Grenzregion. Er riss ein paar Haustiere und wurde häufiger in der Nähe von Siedlungen gesehen. Versuche, einen Bären lebend zu fangen, wurden nach drei erfolglosen Wochen unterbrochen. Am 26. Juni wurde der Bär in der Nähe des Spitzig Lake erschossen.

 

Wildkatze

Wildkatze ist eine der seltensten Arten unserer Fauna. Die ursprüngliche Wildkatzenpopulation wurde in unserem Land um die Wende des 18. und 19. Jahrhunderts ausgerottet, später jedoch nur noch Streuner. Jetzt ist die Wildkatze in unserem Land extrem selten. Es handelt sich wahrscheinlich nur um Einzelpersonen, die aus Deutschland, Österreich oder der Slowakei zu uns kamen. Bisher gibt es keinen Beweis dafür, dass die Wildkatze in unserem Land brütet.

Der Bestand von Wildkatzen in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren etwas erholt. Die Experten schätzen aktuell 6000 bis 8000 Exemplare auf deutschem Boden. Besonders in Mittelgebirgen in Südwest- und Mitteldeutschland sind die Tiere verbreitet, unter anderem im Saarland, in Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen und im Harz.

 

Luchs

Ursprünglich lebte der Luchs in praktisch allen Eurasi-Waldgebieten. Die Besiedlung der Beskiden erfolgte aufgrund der Einschränkung ihrer Jagd in der Slowakei im Jahr 1975. Insgesamt hat sich die Luchspopulation in der Tschechischen Republik seit 1998 nicht optimal entwickelt, als ihre Zahl (130-150 Stück) maximal war. Obwohl es logisch wäre, dass die Merkmale weiterwachsen und junge Menschen neue Territorien besetzen, war das Gegenteil der Fall – ihre Zahl sank um etwa 30%. Die Gesamtzahl der Merkmale in der Tschechischen Republik liegt erneut unter 100 Tieren.

In Deutschland gibt es regelmäßige Luchsvorkommen mit Nachwuchs derzeit nur im Harz und im Bayerischen Wald, an der Grenze zu Tschechien und Österreich. Und selbst bei diesen Populationen ist nicht klar, ob sie langfristig überlebensfähig sind. In anderen Teilen der Bundesrepublik wurden bis jetzt lediglich Einzeltiere gesichtet. Für die meisten Gebiete in Deutschland ist nicht zu erwarten, dass die Art selbständig zuwandert – zumal es deutschlandweit bislang noch keine Beispiele für Luchsvorkommen gibt, die sich ohne aktive Maßnahmen der Menschen von selbst wieder angesiedelt haben. Ohne die Unterstützung des Menschen werden die geschmeidigen Raubtiere Deutschland langfristig nicht als Lebensraum zurückerobern können.




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